q.thek,
nordrhein-westfalen


konzeptentwicklung eines
innovativen lernortes für
kommunikation, information
und selbstlernen

standorte:
bergheim, gütersloh, münster,
dormagen, kamp-lintfort, köln

geplante fläche:
zwischen 80- 250 qm
CD- und CI entwicklung
leistungsphasen: 1-8
planung/ ausführung:
2010-2012

Seit Anfang 2011 leuchtet in zahlreichen Bibliotheken NRWs ein bizarres Lichtobjekt - von den Besuchern vielerorts als „Ufo“, „Lichtpilz“ oder „Raumschiff Orion“ bezeichnet, kommuniziert dieses den zukunftsweisenden Trend öffentlicher Bibliotheken zu einem stendig wandelnden social network. Die „Q-thek“, deren visuelles Herzstück dieses Lichtobjekt bildet, versteht sich als innovativer, grenzenloser Treffpunkt, der eine Schnittstelle zwischen realer und virtueller Welt verdeutlicht. Aufbauend auf zahlreiche Bürgerbefragungen und Workshops, die sich mit der Frage nach der gewandelten Aufgabe der Bibliotheken im 21. Jahrhundert beschäftigten, entstand das Corporate Design mit seiner höchst flexiblen Möbelfamilie, die den Wünschen nach Ruhe, Information, Lernen und Kommunizieren unter Integration neuer Medien und Technik gerecht wird. Die Bestandteile der Q-thek-Möbelfamilie fügen sich auf Grund der Modularität und Individualisierbarkeit in Material und Farbe in jede Bibliothek ein und lassen sich beliebig erweitern.

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